Die spontan organisierte Rachelwanderung

Ein schöner sonniger Wandertag auf den höchsten Gipfel des Nationalparks
Bayrischer Wald


Wir starteten um 9 Uhr bei Dagmar´s verträumten  Hexenhäuschen! Wie fast immer - als spontane Kurzentschlossene, erreichte ich die abfahrtbereite Wandertruppe mit dem Radl "außer Atem"!  Ich habe mich auf das  Wiedersehen mit altvertrauten Wanderfreunden sehr gefreut - Hermann, Anneliese, Dagmar, Christian, Erwin und dann am Ruselabsatz noch Uschi, Elke und die "Neulinge" Veronika und Florian!

 

Unser Ausgangspunkt war  Klingenbrunn - Bhf. in der Flanitzebene. Der Weg führte uns zunächst an der ruhigen Flanitz im Wald entlang, genau der richtige Ort, um die Seele baumeln zu lassen. Vom "Waldspielplatz" dann ging's weiter zum Rachelsee.  Dort trafen wir zwei Nationalparkranger, die wir fleißig nach ihrem Wissen befragten und bekundeten, dass es ein schöner naturverbundener Beruf sei, den sie ausüben. Sie empfahlen uns den alten Steig  zum Rachel, der, wenn es keinen Sturm gäbe, zwar steil aber gut begehbar sei.

 

Das taten wir dann auch! Ein schon wildromantischer Aufstieg belohnte uns für die Anstrengung. Ein Zwischenhalt an der Rachelkapelle eröffnete uns einen herrlichen Blick auf den Bayrischen Wald! Weiter gings zum Gipfelkreuz - uns erwartete eine Landschaft, die teilweise sehr bizarr wirkt, absterbende Fichten, aber auch wieder neu nachwachsende Pionierbäume gaben uns ein  Verständnis für das "Werden und Vergehen"  der Natur.


Am Gipfel angekommen, erfreuten wir uns zunächst an dem herrlichen Ausblick.
Wir konnten die Weite des Bayerischen und Tschechischen Waldes und deren
Berglandschaft genießen bei strahlend blauen Himmel ... mit nur wenigen
Wölkchen.
Ich konnte uns mit einem in Schoko und Nuß verpackten Gipfelschnaps
erfreuen - eine gute Idee war das ;! (In der Tat -Anm. von Dagmar)

 

Auf dem Rückweg stärkten wir uns mit einer wohlverdienten Brotzeit und
alkoholfreiem Weißbier oder Tee und Kaffee und Kuchen im Waldschmidthaus.
Nein, natürlich saßen wir draußen - bei dem sonnigen Wetter! Nur Sabine
musste die Handschuh anziehen!

 

Abwärts gings schneller - aber auch bergauf war es keine
Achtsamkeitswanderung ;) - dafür konnten wir die Pause länger genießen.
Zuhause war ich dann so gegen 18 Uhr - weiß ich aber nicht mehr genau. Was
auch nicht wichtig ist, weil es mir bei schönen Unternehmungen egal ist,
wann ich heimkomme. Außer mein Liebster würde auf mich warten ;)!

 

Liebe Dagmar, ein herzliches Dankeschön für die Organisation und Führung der
schönen, gelungenen Wandertour!
Gerne wieder!

 

Und ein großes Dankeschön an die lieben Wanderfreunde, die ebenso zu diesem
schönen entspannten Tag beitrugen!

 

Bericht: Sabine

Bilder: Dagmar

 

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